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Das Bild der Ruine Nienburg hat sich total verändert. Der schlagreife Baumbestand wurde entfernt, so dass die Ruin wieder voll zu sehen ist, wie auf dem Foto von 1921. Um die Ruine ist in den 350 Jahren nach Zerstörung der Burg im Jahre 1675 ein Biotop entstanden. Hunderte von Fröschen und seltene Pflanzen haben sich dort angesiedelt. Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, sollte man die Ruine von Schutt, Efeu und Moos befreien, damit die alten Steine austrocknen können. Es wird viel darüber geredet und geschrieben, doch getan wird nichts. Hat man bisher noch keine Personen gefunden, die die Arbeit machen? Eine Zerstörung des Biotops würde auch den Tod von den hunderten von Fröschen zur Folge haben. Ob das gewünscht ist?
Wagemutige, die glauben, man könne die Ruine jetzt gut erreichen, mussten allerdings feststellen, dass sie sehr schnell im Morast eingesunken sind. Das Betreten des Biotops ist auch jetzt noch eine große Gefahr. Damit ist auch erwiesen, dass man den Schlamm nicht mit einem kleine Bagger ausbaggern kann, sondern das geht nur per Hand. Dann könnte bis zu einem Jahr dauern. Kostenschätzung durch einen Profi ca. 2,5 Millionen Euro. Die nachfolgende Bildfolge zeigt den Werdegang der Nienburg ab etwa 1650.
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