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Veranstaltungen im Jahre 2017
Samstag, 21.01. Generalversammlung mit Grünkohlessen Beginn 17 Uhr
Sonntag, 05.02. Winterwanderung mit Kaffeetrinken Beginn 14,00 Uhr
Freitag, 24.02. Filmabend Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 17.03. Versammlungsabend Beginn 19.30 Uhr
Sonntag, 16.04. Osterfeuer im Garten der Heimatstuben Beginn 20.00 Uhr
Sonntag, 30.04. Maibaumsetzen aller Ostenfelder Vereine
Sonntag, 21.05. Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 11.06. geschichtliche Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 02.07. Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 06.08. Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 03.09. geschichtliche Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 01.10. Radwanderung Beginn 14.00 Uhr
Sonntag, 29.10. Herbstwanderung Beginn 14.00 Uhr
Freitag, 10.11. Filmabend Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 08.12. Jahresabschluss Beginn 19.30 Uhr

Änderungen vorbehalten.
Auf die einzelnen Veranstaltungen wird durch Plakat und Presse noch einmal gesondert hingewiesen, wie auch auf die Veranstaltungen der Kindergruppe
“Osti – der junge Heimatverein”.
Um rege und zahlreiche Teilnahme an den Veranstaltungen bittet der Vorstand

Die Schülerinnen der Mädchenschule aus dem Jahr 1911

Ostenfelder Schüler im Bild
Der Heimatverein sammelt zur Zeit Fotos von Schulentlassungen oder Einschulungen, aber auch von Erstkommunionen oder ähnliches. Diese Fotos werden mit den Namen der Kinder versehen und evtl. wird daraus ein Buch gefertigt. Es geht über den Zeitraum von Jahr 1900 bis zum Jahr 2000. Wer ein entsprechendes Foto besitzt, wird gebeten dieses Klemens Senger, Aug.-Wibbelt-STr. 7 für kurze zeit zur Verfügung zu stellen, wenn geht mit den Namen der darauf befindlichen Kinder. Die Fotos werden eingescannt und dann zurückgegeben. Da die alten Schulbücher vorhanden sind, können alle Namen der Kinder aus diesen 100 Jahren aufgeführt werden.
Die Sammlung ist inzwischen sehr umfangreich, und doch fehlen noch Fotos besonders aus der Zeit 1970 – 1990.

Am Freitag den 27. März wurde in den Heimatstuben ein Bilderabend veranstaltet, welcher Clemens von Nagel Doornick zum Thema hatte. Clemens von Nagel Doornick wurde vor 80 Jahren Herr auf Schloss Vornholz, gründete 1937 das später weltberühmte Gestüt Vornholz. Durch seinen Vater Paul von Nagel, der in verschiedenen Gestüten Landstallmeister war, bekam er die hervorragenden Kenntnisse in der Pferdezucht. Er selbst wurde Offizier in dem Reiterregiment 4 in Potsdam und war für die Reiterausbildung zuständig. Sein Vater war bei den 3. Garde Ulanen als Rittmeister. Während des Krieges leitete seine Schwester Ida von Nagel das Gestüt mit großem Sachverstand. Nach dem Krieg versammelten sich die früheren deutschen Reitergrößen auf Vornholz. Hier wurde dann auch das Team zusammengestellt und von Otto Lörke, ebenfalls ein ehemaliger Ulanenoffizier, trainiert, welches 1952 in Helsinki die Bronzemedaille in Dressur holte. Das waren Ida von Nagel, der Alleskönner Fritz Tiedemann und Heinz Polley, der schon 1936 in Berlin die Goldmedaille holte. Clemens von Nagel Doornick veranstaltete 1947 das erste deutsche Reitturnier nach dem Krieg und veranstaltete 1950 das Turnier der Sieger, welches seine Idee war, und heute in Münster veranstaltet wird. Vornholz besaß im Laufe der Jahre hervorragende Vererber, doch ein Name wird unvergessen bleiben, Ramzes, dessen Nachkommen eine lange Zeit das Turniergeschehen in Deutschland beherrschten. Seine Enkel und Urenkel sind auch heute noch auf den Turnierplätzen zu finden.
Über all dies wurde im Vortrag, gehalten von Klemens Senger, dem 1. Vorsitzenden des Heimatvereins, berichtet in Bild und Wort. Doch leider war die Besucherzahl nicht sehr groß, was wohl daran lag, dass diese Veranstaltung nicht im Jahresprogramm stand, sondern kurzfristig eingeschoben wurde. Doch der Vorsitzende ist gern bereit, diesen Vortrag, der inzwischen noch ein wenig erweitert wurde, bei Interesse noch einmal vorzutragen.